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18. Jänner: Ausblick Griechenland

 

Nach durchsicht von Gabi's neuem Posting sowie einigen aktuellen Wirtschaftsdaten komme ich zu dem Schluß, daß der Boden in Griechenland bald erreicht ist.

Es wird also langsam interessant in Griechenland zu kaufen!

Ich gebe also hiermit eine bedingte Kauf-empfehlung für top Objekte ab.

Wer hätte das noch letztes Jahr gedacht? Jedoch Griechenland bleibt Griechenland und ist nach wie vor eines meiner persönlichen Lieblingsurlaubsländer. Besonders die Insel Kreta hat was für mich.

Bei den derzeitigen Immo-preisen für top Objekte und der schlechten Position der Verkäufer (Verkaufsdruck durch Steuer, welche sie nicht zahlen können) sehe ich eine gute Möglichkeit Euros zu parken. Wer also zu viele Euros hält und sich (berechtigte) Sorgen, um deren Zukunft macht, der möchte sich vielleicht in einer Top-lage in Griechenland zum Diskontpreis eindecken.

Der Tourismus wird ebenfalls von "Hire & Fire" profitieren, sowie von legalen Löhnen von um die 20 Euro am Tag. Und das in einem EU-Land, welches den Euro hat. Das schreit förmlich nach einem Boden.


03. Jänner: Jahresausblick 2013

Der Anfang eines Jahres ist immer ein guter Moment, daß viele Leute ihre Prognosen für die Zukunft abgeben möchten. Manche liegen dabei ganz gut, andere eher weniger. Genau wissen, tun wir das dann immer hinterher. Maldek.info lag ja in der Vergangenheit mit den Prognosen ganz gut, schauen wir mal was 2013 bringt. Es ist ja so einiges spannendes dabei.

 

Die EU, der EURO, deren Zerfall und Niedergang.

Nichts davon wird 2013 untergehen. Wir werden erleben wie die Schrauben - vor allem die Steuerschraube - ein wenig mehr angezogen werden. Es wird mehr Gesetze geben, weniger Bürgerrechte und neben den üblichen Verdächtigen wie Griechenland, Portugal, Irland, Spanien wird sich 2013 auch das linke Frankreich in den Blickpunkt rücken. In Griechenland wird heute getested, was morgen dann für die ganze EU gelten soll. Das ist ein schleichender Prozess, der schon noch einige Jahr dauern wird.

Das Unruhejahr mit dem Zerbrechen von Strukturen wird ab Mitte 2015->2016 sein. Dannach werden die neuen Strukturen so um 2018 geschaffen. Stichwort Weltregierung bzw. Vereinigte Staaten von Europa. Ordnung aus dem Chaos erfordert Chaos und große Ordnung kommt immer auch aus großem Chaos. Dieses gibt es derezit noch nicht.

Staatspleiten und Zerfall der westlichen Reiche

Wird es 2013 nicht geben. Es wird weiterhin Geld gedruckt. Über eine Währungsreform können wir sprechen wenn der U$ mehr als 2 Euro Wert ist, viel mehr. Vorher nicht. Stagflation lautet das Zauberwort.

Gold und Silber

2013 ist das erste Jahr seit einem Jahrzehnt, daß ich mit einem Kursverfall rechne. Wir könnten lows von bis zu U$ 1100 sehen in diesem Jahr. Langfristig werden wir auch neue highs sehen (ab 2014/2015) aber kurzfristig gibt es wohl einen herben Rücksetzer. Ich habe meine eigenen Positionen gegen Ende 2012 stark reduziert und empfehle statt dessen Investitionen in Schwellenländer.

Über den Wohlstand der Nationen

Wir leben im US Imperium, die EU ist ein Vasallengebilde. Niergendwo kann der Wohlstand höher sein (im großen), als im Herzen des Imperiums. Das ist nunmal die USA.
1970 war dort das GDP (Bruttoinlandsprodukt) pro Kopf am Hochpunkt über 130 Unzen Gold pro Jahr.
Seither fallend. 2012 hat mit 29 Unzen pro Kopf und Jahr geendet. Ein Teil der Differenz wird durch das 2. Einkommen der Frau kompensiert, ein weiterer Teil durch Schulden. Deswegen auch die exzessive Verschuldung der letzten 40 Jahre. Zum Vergleich war 1916 der Wert 24 Unzen.

Wie ihr seht ist das reale Niveau bereits jetzt recht niedrig, aber die Menschen leben noch in einer Scheinwelt des hohen Wohlstands, bedingt duch billigen Kredit. Diese Täuschung des wahren (fehlenden) Reichtums werden wir bis 2015 überwinden. Diese Ent-täuschung wird die Massen noch mehr in Richtung Sozialismus treiben, da man vom Staat Geschenke/Versorgung erwartet.

Doch auch dieses letzte Versprechen wird ab 2016 als Illusion für Ent-täuschung sorgen und dann, erst dann ist der Weg frei für Gewalt, Wut und Hass. Hass gegen Einwanderer als Sündenböcke, aber auch Hass gegen jeden der "ein klein wenig besser" dasteht.

2013 wird im Vergleich dazu als ruhiges, beschauliches Jahr in Erinnerung bleiben.


 

25. Oktober 2012: Argentinien 2012

Beim letzten Beitrag ging es um Geschichte - heute geht es um die Gegenwart und die Erkenntnis, daß nach der Krise, vor der Krise ist.

Hier der Artikel aus der Rundschau des fernen Paraguay: paraguay-rundschau.com

Wesentlichstes Problem ist die strikte Devisenbewirtschaftung in Argentinien. Die argentinischen Geschäftsträger des Kraftwerks kommen nicht an eine ausreichende Menge Devisen heran, um die Auslandsschulden bezahlen zu können.

Wäre Argentinien ein Mensch, dann würde dieser nach seiner Privatinsolvenz und Zwangsvollstreckung jetzt in einer Sozialwohnung leben. Essen käme wohl auf den Tisch, aber mit der Stromrechnung gäbe es schon Probleme. Ein tiefer sozialer Abstieg also, und das dauerhaft.

 


 

23. Oktober 2012: Es war einmal in Argentinien

Heute gibt es einen wirklich lesenswerten Artikel über die Ereignisse in Argentinien 2000/2001 und den findet ihr hier: brandeins.de - Und das beste kommt zum Schluß:

Gerardo ruft aus Spanien an. Er lebt mit seiner Familie in Barcelona. Vieles, was dort passiert, glaubt er schon einmal erlebt zu haben: das verzweifelte Sparen, die Arbeitslosigkeit, die Rezession. Vor einigen Wochen hat er sein Konto geleert und seine Ersparnisse in einem Schließfach deponiert. Er fragt, ob ich ihm helfen könne. "Glaubst du, ich kann bei einer Bank in Deutschland ein Konto eröffnen? Ich bin nicht paranoid, aber ..." -

Jam in der Tat kommen einem die Ereignisse von Argentinien 2000 und von Europa 2012 doch verdächtig ähnlich vor - was meint ihr?


03. Oktober 2012: Umverteilung 1.0

Heute möchte ich euer Augenmerk auf folgenden Artikel bei achgut.com lenken. Nicht, weil der Artikel "Unfairteilung" so ungewöhnlich wäre, sondern weil darin von einem wirklich bemerkenswerten Experiment berichtet wird. Ich zitiere:

Vor einigen Jahren machte ein Professor aus Tübingen dazu ein erhellendes Experiment. Er lud seine Studenten in ein Restaurant ein, zahlte die Getränke und sagte: „Essen zahlt jeder selbst.“ Daraufhin nahm die Mehrheit das preiswerteste Gericht. Ein paar Wochen später wiederholte er das Ganze - nur mit einem entscheidenden Unterschied: Jetzt legte er das Essen auf alle um. Und plötzlich bestellten seine Studenten die teuersten Gerichte. Irgendwie logisch. Denn warum soll man sich zurückhalten, wenn die Last auf die Gemeinschaft verteilt wird. Das ist ein Hauptgrund, weshalb unser Wohlfahrtsstaat scheitert.

Wer jemals eine Schule oder Universität von innen gesehen hat, wird mir sicher zustimmen GENAU SO IST ES! Wer sich zurückhält und spart ist der Dumme, weil die Rechnung zahlt er trotzdem. Erinnert mich stark an den Vergleich zwischen türkischem Kulturbereicherer und bravem Steuerzahler; mit dem Unterschied, daß Erstgenannter von der Bezahlung der Rechnung ausgenommen wird. Gilt natürlich auch für dessen 3 Frauen und 14 Kinder. Das sind wir ihm schließlich schuldig, nicht wahr?

Lösung des Problems? Eigenverantwortung übernehmen und für sich selber sorgen! Eine Münze in der Hand wiegt nunmal schwerer, als jedes Versprechen unserer ehrlichen und aufrechten Politiker. Gold und Silber waren schon vor 2000 Jahren die beste Altersvorsorge, daran hat sich bis heute nichts geändert.


27. September 2012: Immobilien & Schulden

Wer hätte das gedacht? maldek.info verlinkt heute Bild.de. Kaum zu glauben, aber in diesem Fall ist es lesenswert: Raus aus den Schulden mit einem wirklich lesenswertem Fall einer Frau, ihrem Haus und so viel Realitätsverweigerung, daß ich gegen eine Wand laufen könnte. Peter Zwegat ging es vermutlich genauso...


 

22. September 2012: Immobilien - Teil 2

Da das Thema Immobilien derzeit so viel Aufmerksamkeit bekommt, verweise ich auf folgenden Link: Der klare Blick in welchem wirklich gut erklärt wird, wo das Investment aufhört und der Konsum beginnt.

Ein Hinweis dazu: Investments erzeugen Ertrag, während Konsum in Anschaffung und Unterhalt Kosten verursacht. Nicht wenige Leser glaubten ja bis heute, ihre selbstgenutzt Immobilie sei eine gute Investition - wie gesagt sie glaubten bis heute - nach diesem Artikel gibt es keine Ausrede mehr für diese Form der Realitätverweigerung!


17. September 2012: Immobilien?

Dieser Artikel bei Martin Schweiger befaßt sich mit des Deutschen liebstem Investment. Der Immobilie. Es wird erklärt warum sich Immos wie Anleihen verhalten und dannach analysiert, wann ein günstiger Zeitpunkt für Immo-Investments vorliegt.

Ein absolut lesenswerter Artikel, der jedem, der noch glaubt Immos repräsentieren einen soliden Wert - sind also "Beton-gold" - die Augen öffnen sollte. Wer dannach immer noch glaubt gerade jetzt ist ein guter Zeitpunk in Immos zu gehen, der ist kein Investor, der hat eine Religion.


 

16. September 2012: Mehrwertsteuer auf Silber

Hier ein Beitrag von bullion-investor.net über Deutschland, wo die MwSt auf Silber bald steigt und über Singapur, wo diese abgeschafft wird.

Ein gutes Beispiel, wie die alte Welt (der Westen) die Zeichen der Zeit nicht erkennt. Bald werden die Menschen einen Grund mehr haben, ihr Geld aus Deutschland heraus zu schaffen und in Singapur zu veranlagen.

Wer etwas zu veranlagen hat, wäre dumm es nicht zu tun. Irgendwann werden das auch die Bürokraten erkennen. Dann werden sie vermutlich "böse Spekulanten" schreien und es durch Kapitalverkehrskontrollen erschweren das eigene, sauer verdiente Geld vor eben diesen Bürokraten in Sicherheit zu bringen.

Wer zuerst kommt, macht Gewinne. Wer zu lange wartet, den bestraft das Leben. War schon immer so.


 

 

11. September 2012: Unser Kuchen wird kleiner!

Heute gefunden im Gelben Forum - ein Chart vom Jahre 0 bis heute.

Wie man sieht, wird seit über 10 Jahren der Kuchen des "Westens" deutlich kleiner. Kein Wunder, daß jetzt an allen Ecken und Enden die Schulden drücken.

Bleibt der Trend weiter bestehen, wird der durschnittliche Lebensstandard des Westens weiterhin fallen und dann langfristig auf viel niedrigerem Niveau bleiben. Die Grünen wird es freuen, wenn sich kaum einer ein Auto leisten kann. Das wars dann mit der Mittelschicht - Hallo Verhältnisse der 3. Welt!

Wie schon heute zu sehen im ehemaligen Vorzeigestaat Argentinien. Viele, viele Arme und eine kleine reiche Oberschicht. Wenn ich die Wahl habe, dann bevorzuge ich in der Oberschicht zu sein. Jetzt ist noch die Chance dazu; aber für allzu lange sicher nicht mehr.


 

8. September 2012: Bargeldverbot in Italien?

Update: Diese Meldung war eine Zeitungsente, es wurde kein Bargeldverbot erlassen, lediglich die Verpflichtung für Verkäufer, ab Eur 50 eine Bargeldlose Zahlung zu akzeptieren. Das Verbot kommt dann wohl später, wenn alle Kassenabrechnungs-systeme installiert sind. Wird noch etwas dauern.


 

6. September 2012: Kurzfilm Besprechung


4. September 2012: Kurzfilm Besprechung

Hier könnt ihr einen interessanten 6 Minuten Kurzfilm finden: woistunsergeld.de/

Bis zu Minute 3:25 ist dieses Video exzellent und zeigt sehr schön das Wesen unseres Geldsystems auf. Das große Finale mit Hyperinflation oder Währungsreform wird ebenfalls erkannt.

Danach jedoch folgen sehr lange 3 Minuten übelster Realitätsverweigerung. Da Geld als reines Tauschmittel behandelt wird, findet die WERTAUFBEWAHRUNGSFUNKTION eines guten Geldes nicht einmal Erwähnung.

Ich schreibe bewußt "eines guten Geldes", denn unser Papiergeld ist ja in der Realität bereits solch ein Schwundgeld, wie es im Video gefordert wird. Niedrigstzinsen bei gleichzeitig steigender Inflation bewirken ja bereits heute, in vielen Teilen der Welt, was hier als Patentlösung verkauft werden soll.

Ich halte es da lieber mit Ludwig von Mises der überzeugt war, daß das bessere Geld sich im freien Wettbewerb immer durchsetzen wird. Und einmal ehrlich - wer würde freiwillig Schwundgeld nehmen, wenn er auch Gold bekommen kann?


3. September 2012: Wieder Griechenland!

"Laut der Arbeitsaufsichtsbehörde in Griechenland blieben in letzter Zeit rund 400.000 Arbeitnehmer – davon zwei Drittel sogar über mehr als drei Monate – unbezahlt."

Na das ist doch was! Neben hoher Arbeitslosigkeit dürfen diejenigen, welche noch Arbeit haben, ohne Bezahlung arbeiten. Gutes Beispiel, wie wichtig eine rechtzeitige Vorsorge ist.

3 Monate ohne Lohn - wie würden SIE damit klarkommen?


2. September 2012: Neues aus Griechenland!

Unter der Überschrift "72 Maßnahmen zur Einsparung von 11,9 Mrd Euro in Griechenland"

könnt ihr wunderbar nachlesen - und zwar hier: Griechenland-blog.gr - wieviel ein staatliches Versprechen wert ist, wenn das Geld ausgeht.

 

Erwähnenswert und passend zugleich ist folgende Meldung deutsche-wirtschafts-nachrichten.de die besagt:

"Griechenland: Ärzte behandeln Patienten nur noch bei Barzahlung"

Da die staatliche Kasse (EOPYY) zahlungsunfähig ist, behandeln ab September die griechischen Ärzte nur mehr gegen Bares. Dem Patienten bleibt die Hoffnung, sein Geld - irgendwann - von der Kasse vielleicht rückerstattet zu bekommen. Tja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Ich selbst bin ja schon seit Jahren begeisterter Selbstzahler. In Südamerika ist das auch die vernünftigere Lösung. Der Umgang mit deinem Arzt verbessert sich da ungemein, bist du doch anstatt Bittsteller plötzlich ein geschätzter Kunde.

Klar ist, du brauchst das nötige Geld im Fall der Fälle und ohne Reserven bist du dann wirklich schlecht dran.

Stellt euch darauf ein, daß das, was heute in Griechenland passiert, morgen auch zu uns kommt.


1. September 2012: Neues Design fertig!

Mit 1. September ist das neue Design der Site fertig!